Leaving Happy Land

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Projektbericht


Welche Situationen des Alltagsrassismus haben wir selbst erlebt oder beobachtet? Wie sind wir damit umgegangen? Welche Position haben wir zu Rassismus? Ist das schon rassistisch? Was ist das Problem der Andersartigkeit? Wie lässt sich Ausgrenzung verhindern? Kann es eine Welt ohne Rassismus geben? Was für Privilegien habe ich persönlich? Bin ich mir diesen bewusst? Welche Privilegien bleiben mir verwehrt?

Diese Fragen diskutieren junge Menschen aus Konstanz und Umgebung im Spätsommer 2021 in dem aktuellen Hope-Projekt. Das Projekt möchte vor allem den Raum geben, sich in moderierten Workshops dem heiklen und abstrakten Thema Rassismus zu nähern und die eigenen Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren. Wichtig war dabei, die bestehenden Unsicherheiten zuerst einmal auszusprechen und nicht zu verurteilen. Angefangen mit einem engagierten vierköpfigen Team umfasst die Gruppe mittlerweile 19 Personen. Sie bedienen sich der Mittel des Tanzes, des Theaters und des Filmes.

Aus diesen Workshops wird aus verschiedenen Sequenzen ein Dokumentarfilm entstehen, der Anfang 2022 seine Premiere in Konstanz feiern wird. Die Proben finden in der Greenbox statt, einer umfunktionierten Fabrikhalle im Industriegebiet Konstanz.

Ein großer Dank geht an unsere Förderer die Stabsstelle für Integration, das Kulturamt Konstanz und Detlef Lohmann.